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Historisches Foto, Traktor mit Anhänger

Geschichte und Gegenwart

Graviertes Schild mit der Geschichte des Bläsihofs
Historisches Familienfoto von der Obsternte

Unser Hof blickt bereits auf eine lange und bewegte Geschichte zurück: Bereits 1325 wurde der heutige Obsthof erstmals als „Bläsihof“ in einer Urkunde erwähnt.

 

Der Name Bläsihof und der St. Blasische Hirsch auf der einstigen Wetterfahne deuten auf eine frühe Verbindung zum Kloster Sankt Blasien hin. Im gleichen Jahr gehörte der Hof nachweislich dem Barfüßerkloster in Basel. Historische Belege zeigen, dass das Kloster im „Banne Huttingen“ – also in der Region um unseren Hof – Liegenschaften und Zinshöfe besaß: So verkaufte Rudolf von Brünghein, Schaffner des Barfüßerklosters, einen jährlichen Zins von Korn aus Gütern im Banne Huttingen, und in einer anderen Urkunde verlieh er dem „Hübschhans von Huttingen“ Güter gegen Zins. Dies belegt, dass das Kloster wirtschaftlich in der Region aktiv war, auch wenn Huttingen politisch weiterhin Teil der Herrschaft des Fürstbistums Basel blieb. Der Oberherr ab 1365 war der Basler Bischof. Später wechselte der Hof die Besitzer: zunächst an den Basler Bürger Heintzmann von Holzheim (Holzen) und 1352 an einen Bägin von Pfirt.

 

Seit vielen Generationen ist der Bläsihof nicht nur Lebensmittelpunkt unserer Familie, sondern auch unsere Leidenschaft und unser Stolz. Was einst als kleiner Bauernhof begann, hat sich über die Jahrhunderte zu einem modernen Obstbaubetrieb entwickelt – immer mit dem Ziel, hochwertige, frische Früchte zu erzeugen und die Tradition unseres Hofes lebendig zu halten. Entdecken Sie neben der Geschichte, die Früchte und die Leidenschaft, die unseren Hof so besonders machen.

Nachhaltigkeit steht an erster Stelle

Wir setzen uns aktiv für Umweltschutz und Ressourcenschonung ein.

Ressourcenschonung

Wir achten auf den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Ökologischer Fußabdruck

Unser ökologischer Fußabdruck wird kontinuierlich minimiert.

Nachhaltige Landwirtschaft

Wir praktizieren eine nachhaltige Landwirtschaft im Einklang mit der Natur.

Gemeinwohl

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